Blindschleiche NZ klein

Anguis fragilis

Tieranfrage

zurück zur Auswahl
let btnset = document.getElementById("requestFormButtons"); let btnreset = document.getElementById("requestFormButtonsreturn"); let form1 = document.querySelector(".widget-contact-form"); let form2 = document.getElementById("animalNewsletter").parentNode.parentNode; function rebindText() { var id = vueApp.$store.getters.currentItemVariation.variation.id; var name1 = vueApp.$store.getters.currentItemVariation.texts.name1 ; const attributes = vueApp.$store.getters.currentItemVariation.attributes; attributes.forEach(attribute => { const attributName = attribute.attribute.names?.name; const wertName = attribute.value?.names?.name; name1 = name1 + " - " +attributName +": "+wertName; }); var f1 = document.getElementById("IDID"); f1.value = id; f1.readOnly = true; f1.classList.add("readonly","disabled"); var f2 = document.getElementById("IDTier"); f2.value = name1; f2.readOnly = true; f2.classList.add("readonly","disabled"); } document.addEventListener("onVariationChanged", rebindText); document.getElementById("requestFormButtonsreturn").addEventListener("click", function() { btnreset.classList.add("d-none"); btnset.classList.remove("d-none"); form2.classList.add("d-none"); form1.classList.add("d-none"); }); document.getElementById("openRequestForm").addEventListener("click", function() { btnreset.classList.remove("d-none"); btnset.classList.add("d-none"); form2.classList.add("d-none"); rebindText(); form1.classList.remove("d-none"); }); document.getElementById("openNewsletterForm").addEventListener("click", function() { btnreset.classList.remove("d-none"); btnset.classList.add("d-none"); form2.classList.remove("d-none"); form1.classList.add("d-none"); });
Artikelnummer J391001003

* inkl. ges. MwSt. zzgl. Versandkosten

Produkte, die dir auch gefallen könnten

Die Blindschleiche (Anguis fragilis) ist eine komplett beinlose Echse aus der Familie der Schleichen (Anguidae), die in weiten Teilen Europas verbreitet ist, unter anderem auch bei uns in Deutschland. Trotz ihres schlangenähnlichen Erscheinungsbildes ist sie zoologisch gesehen eine Echse. Erwachsene Tiere erreichen meist eine Gesamtlänge von etwa 40–50 cm, einzelne Exemplare können sogar etwas größer werden. Der Körper ist langgestreckt und zylindrisch, die Färbung reicht von graubraun bis kupferfarben. Männchen können häufig bläuliche Flecken auf dem Rücken aufweisen, während Weibchen und Jungtiere meist stärker längsgestreift sind. Blindschleichen besiedeln eine Vielzahl von Lebensräumen, bevorzugen jedoch strukturreiche, ausreichend feuchte Bereiche wie Waldränder, Wiesen, Hecken, Gärten und extensiv genutzte Böschungen. Sie leben überwiegend am Boden und sind vor allem in der Dämmerung sowie bei feuchter Witterung aktiv. Auf dem Speiseplan stehen hauptsächlich Schnecken, Regenwürmer und verschiedene andere kleine Wirbellose. Eine Besonderheit ist die Fortpflanzung: Anguis fragilis ist lebendgebärend und bringt im Spätsommer mehrere vollständig entwickelte Jungtiere zur Welt. Bei Gefahr kann auch die Blindschleiche ihren Schwanz abwerfen, daher auch ihr Artname fragilis – was so viel wie zerbrechlich bedeutet. Eine Haltung im Terrarium sollte sich an den natürlichen, eher gemäßigten Bedingungen orientieren. Daher ist die Haltung in einem ausbruchsicheren Freilandterrarium die beste Wahl. Ansonsten dient ein geräumiges, gut strukturiertes Terrarium mit einer tiefen, lockeren Bodenschicht aus Erde, Laub und weiteren natürlichen Materialien als Unterkunft. Zahlreiche Versteckmöglichkeiten unter Rinde, Steinen und Wurzeln sind wichtig. Die Temperaturen sollten überwiegend im Bereich von etwa 18–25 °C liegen, wobei ein Temperaturgefälle vorhanden sein sollte. Eine leichte Aufheizung am Sonneplatz auf 30°C können die Tiere aufsuchen wenn sie möchten. Der Bodengrund sollte leicht feucht, aber niemals dauerhaft nass sein. Gefüttert werden Regenwürmer, Nacktschnecken und andere geeignete Wirbellose und Insekten. Aufgrund ihrer Anpassung an das gemäßigte Klima benötigt die Art keine dauerhaft hohen Temperaturen und sollte möglichst naturnah gehalten werden. Im Winter werden die Tiere bei 4 - 8 °C für mehrere Monate überwintert.