Die Bartagame, Zwergbartagame & Australische Taubagame (Autoren: Christian Freynik/Oliver Drewes)

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Die Top-Publikation in Sachen Agamen: DIE BARTAGAME, ZWERGBARTAGAME & AUSTRALISCHE TAUBAGAME! Alles, was Sie über diese beliebten Agamenarten wissen müssen.

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  • Alles über Arten und Haltung von Bartagamen
  • Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet, echtes Standardwerk
  • Mehr als 60 Farbfotos und Zeichnungen

Die Bartagame, Zwergbartagame & Australische Taubagame (Terraristikbuch, VIVARIA Verlag, Softcover, 80 Seiten)

Genre: Terraristik
Typ: Terraristik Fachbuch
Thema: Haltungsgrundlagen für Bartagamen, Zwergbartagamen und Australische Taubagame
ISBN: 978-3-9813176-4-0


Bartagamen leben in Australien, fühlen sich aber auch in deutschen Terrarien „pudelwohl“. Selbst allgemeine Online-Lexika wie Wikipedia widmen sich daher den Bartagamen und ihren derzeit acht anerkannten Arten, wobei ernsthafte Terrarianer, die sich eingehender über die Haltung der putzigen Reptilien im Terrarium informieren wollen, um das Studium von Spezialliteratur natürlich nicht umhin kommen. Hier kommt, und das für Anfänger wie auch Experten der Reptilienpflege, dieses Terraristikbuch aus dem VIVARIA Verlag in Betracht. Tatsächlich gilt „Die Bartagame, Zwergbartagame & Australische Taubagame“ (80 seitiger Softcover-Band) des Autoren-Duos Christian Freynik und Oliver Drewes als die „Bibel“ der Bartagamen-Pflege, wobei die „Reichweite“ des reichhaltig und hochwertig bebilderten Fachbuches und die behandelten Arten bereits im Titel genannt sind. Denn „Die Bartagame, Zwergbartagame & Australische Taubagame“ beschäftigt sich mit drei weit verbreiteten und beliebten Bartagamen-Arten. So wird neben der größten Art, Pogona vitticeps, und der zunehmend beliebten, kleineren Art, Pogona henrylawsoni, mit Tympanocryptis tetraporophora auch ein weniger bekannter Vertreter der beliebten Agamen-Gattung beschrieben.

Tatsächlich befindet sich gerade die Australische Taubagame (Tympanocryptis tetraporophora) derzeit auf dem Vormarsch. Das zeigen zahlreiche Posts und Einträge auf Fachforen, wo die optimale Haltung der klein bleibenden Bartagamen im Steppen-Terrarium diskutiert wird. Gerade weil die Tiere auch für kleinere Terrarien in Betracht kommen und dank ihrer intensiven, bräunlich bis ziegelrot angehauchten Färbung auch optisch einiges zu bieten haben, taten die Autoren gut daran, Tympanocryptis tetraporophora als Dritte im Bunde in ihr Standardwerk unter den Terraristikbüchern aufzunehmen. „Die Bartagame, Zwergbartagame & Australische Taubagame“ beschäftigt sich dann auch mit dem „Herkules“ der Gattung, Pogona vitticeps, der Streifenköpfigen Bartagame, die eine Kopf-Rumpf-Länge von 30 Zentimetern erreicht und eher kräftig gebaut ist. Dennoch wird die Bartagamen-Art häufig gehalten, wobei viele Experten befürchten, dass die Tiere allzu oft in zu kleinen Terrarien unterbracht sind. Schön wäre es also, wenn das Terraristikbuch aus dem VIVARIA Verlag hier für etwas mehr Verständnis für die stolzen Reptilien werben könnte und unseren Bartagamen ein besseres Leben unter unserer Obhut ermöglicht. Denn auch Pogona henrylawsoni, die nur 15 Zentimeter große Zwerbartagame, stellt Ansprüche an ihre Halter, die zu ihrer geringen Größe in keiner Relation stehen. Jeder Halter in spe sollte sich daher der Verantwortung für seine Bartagamen, die gut 15 Jahre alt werden können, bewusst sein. Dazu gehört auch ein gewisser Wissendurst, der von „Die Bartagame, Zwergbartagame & Australische Taubagame“ ohne Frage gestillt wird.


Unser Fazit zu „Die Bartagame, Zwergbartagame & Australische Taubagame“: Anfänger und Fortgeschrittene kommen mit diesem Terraristikbuch voll auf ihre Kosten. Wer Informationen zur Haltung und den Eigenarten von Bartagamen sucht, dem können wir dieses Buch nur wärmstens empfehlen. „Die Bartagame, Zwergbartagame & Australische Taubagame“ kommt direkt auf den Punkt und vermittelt dem Reptilienhalter geballtes Fachwissen, ohne dabei langweilig zu werden. So sieht gute Terraristik-Literatur aus.

Über die Autoren von „Die Bartagame, Zwergbartagame & Australische Taubagame“:

Fast logisch, dass derjenige, der sich bereits als Kind den ganz Großen der Echsenzunft, den Dinosauriern, den schrecklichen Echsen, gewidmet hat, später sein Herz an die Reptilien verliert. Und so beschäftigt sich Christian Freynik, 1982 in Berlin geboren, bereits sich seit mehreren Jahren mit der Pflege von Terrarientieren. Als ausgewiesener Fachmann weiß er, der sich bereits als Kind mit Reptilien der Gattungen Uta und Takydromus befasste, was dabei alles falsch gemacht werden kann. Oben genanntes Werk soll daher auch und gerade Anfänger vor verhängnisvollen Fehlentscheidungen schützen und den zukünftigen Haltern teures Lehrgeld und den Bartagamen unnötiges Leid ersparen. Für Freynik selbst sind die Haltung seiner Zwergbartagamen und die Fotografie ein gelungener Ausgleich zur oftmals stressigen Arbeit in einem Apple-Computer Fachgeschäft.

Toll, dass mit Oliver Drewes, geboren 1970 in Haan, der Gründer des VIVARIA Verlags auch selbst zur Feder greift. Denn zu sagen und zu berichten hat Drewes, der sich bereits von Kindesbeinen an für die Zierfisch- und Terrarientierhaltung begeistert, Anfängern wie auch Fortgeschrittenen einiges. Das zeigten auch Publikationen für den Wachtberg sowie den Gräfe & Unzer Verlag. 2005 gründete Drewes, der in einem Traditionsunternehmen der Heimtierbranche als Prokurist (Schwerpunkt Terraristik) arbeitet, dann den VIVARIA Verlag. Wobei den Fachmann auch in den eigenen vier Wänden die Materie nicht mehr loslässt. Denn privat pflegt Drewes verschiedene Terrarientiere und Malawi Buntbarsche.

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